Thema ohne neue Antworten

Therapiechancen?


Autor Nachricht
Verfasst am: 18. 01. 2010 [08:59]
Themenersteller
Dabei seit: 09.01.2010
Beiträge: 13
Danke für deine Anwort Kirsten.
Ich bin ja selbst auch nicht untätig. Fast regelmäßig fahren wir in die Therme - aber hinterher krieche ich am Stock...
Für meine täglichen "Streicheleinheiten" habe ich mir einen sehr guten Massagesessel, auch mit Lymphdrainage, gekauft. Der ist für die "oberen" Schichten gut, entspannt herrlich und tiefer versucht meine Therapeutin mit viel Power rein zu kommen...
Ich warte wirklich nicht ab, ich versuche schon selber zu agieren.

lg petroscha
Verfasst am: 17. 01. 2010 [23:03]
Dabei seit: 13.05.2007
Beiträge: 12
Hallo,

als ich lange unter üblen Verspannungen im Bereich der Schultern und Nacken-Partie litt, hat mir Fango-Massage ganz gut geholfen. Da wird erst alles intensiv vorgewärmt und dann massiert. Mir ging es nach 10 Behandlungen richtig gut.

Vielleicht mal versuchen, tut ja auch der Seele gut!

LG - Kirsten

Ich habe 6 Jahre (2000-2006) im Bundesverband für die Jungen Rheumatiker im BAK (Bundesarbeitskreis) mitgearbeitet. Für 4 Jahre war ich Bundesjugendsprecherin. Also, wenn Fragen aufkommen, melden.
Verfasst am: 16. 01. 2010 [10:33]
Themenersteller
Dabei seit: 09.01.2010
Beiträge: 13
Die jahrzehntelangen Beschwerden haben sich leider stark gefestigt. Ich habe eine sehr gute, vielseitig ausgebildete Physiotherapeutin gefunden, die ihrer Meinung nach, noch keine so "verspannte" Patientin (die Sehnen wären verspannt, verhärtet und verknubbelt) hatte. Kein Wunder, ich wurde ja nicht behandelt, wenn dann wurde "nur" die Schulter gespritzt.
Deshalb ja auch meine Frage, was lässt sich noch "reparieren"?
Verfasst am: 15. 01. 2010 [22:27]
Dabei seit: 13.05.2007
Beiträge: 12
Hallo,

was Sie beschreiben ist mir als Betroffene gut bekannt. Das nennt sich Morgensteifigkeit und ist eines der Hauptphänomene der rheumatischen Erkrankung. Beginnen Sie den Tag mit sanfter Bewegung, Funktionsgeymnastik soweit möglich, nehmen Sie sich morgens etwas mehr Zeit um in den Tag zu starten und wenn es Ihnen gut tut, gönnen Sie sich etwas Wärme oder Kälte - je nachdem, was bei Ihnen hilft.
Viele brauchen aber auch Entzündungsblocker (Kortisonhaltige Medikamente oder z.B. Voltaren). Grundsätzlich gilt: Alltag bewusster gestalten und Problem mit Ihrem Rheumatologen besprechen.

Mit freundlichen Grüßen

Kirsten (34, 13 Jahre PSA)

Ich habe 6 Jahre (2000-2006) im Bundesverband für die Jungen Rheumatiker im BAK (Bundesarbeitskreis) mitgearbeitet. Für 4 Jahre war ich Bundesjugendsprecherin. Also, wenn Fragen aufkommen, melden.
Verfasst am: 15. 01. 2010 [20:14]
Themenersteller
Dabei seit: 09.01.2010
Beiträge: 13
Ich habe mit dem einem Post gleich viele Fragen gestellt. Ich vereinzele etwas.
In der Ruhe nachts/morgens schmerzt alles mehr. Ich sage dann immer, ein kleines Teufelchen rast durch den Körper und zeigt mir an, wo alles was weh tut. Das betrifft alle Gelenke von den Fingern, Ellbogen, Hüfte, Knie, Knöchel und den Zehen. Ich habe auch morgens sehr lange Anlaufschwierigkeiten.
Meine Therapeutin, meint, alles wäre bei mir verhärtet...
Gibt es Therapiechancen?



Portalinfo:

Das Forum hat 5918 registrierte Benutzer, 2408 Themen und 6109 Antworten. Es werden durchschnittlich 2,13 Beiträge pro Tag erstellt.
 

Facebook

Daumen hoch!©pico/Fotolia.com

Kennen Sie schon die Facebook-Seite der Deutschen Rheuma-Liga? 

Zur Facebook-Seite

YouTube

Videos rund um Rheuma - Besuchen Sie unseren YouTube-Kanal!

Zum YouTube-Kanal

Veranstaltungen

 
Unterstützen Sie uns!
Werden Sie Mitglied!