23.10.2017

Nichtmedikamentöse Therapieformen

Wer über längere Zeit oder auf Dauer von einer Krankheit begleitet wird, wird auch nach ergänzenden oder gar alternativen Therapien Ausschau halten. Hier finden Sie Themen auf die die Deutsche Rheuma-Liga hinweisen möchte.

Wichtige Broschüren zu diesen und anderen Themen werden Ihnen im Bereich undefinedPublikationen als Leseprobe bereit gestellt. Schauen Sie doch mal rein!

Funktions- und Bewegungstraining:

Mangelnde Bewegung kann zu Schäden in den Gelenken führen. Die Deutsche Rheuma-Liga hat daher zusammen mit  Krankengymnastik-Experten ein spezielles Bewegungstraining entwickelt, das seit vielen Jahren erfolgreich angeboten wird: das undefinedFunktionstraining. Die Rheuma-Liga hat auch zu verschiedenen Krankheitsbildern undefinedBewegungsübungen herausgebracht.

Ergänzende/Alternative Heilverfahren:

Naturheilkundliche Behandlungsmethoden erfahren in den letzten Jahren ein zunehmendes Interesse nicht nur bei Patienten, sondern auch bei vielen Therapeuten. Der Wunsch nach nebenwirkungsarmer Therapie und die Suche nach Alternativen zur Schulmedizin trifft dabei auf eine Fülle an Angeboten, die vor allem außerhalb der Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen ständig wachsen.

Ernährung:

Viele Vorurteile und Spekulationen ranken sich um das Thema "Rheuma und Ernährung". Unzählige Nahrungsergänzungsmittel sind auf dem Markt. Jedes Jahr kommen neue Wundermittel und Abspeckvarianten hinzu. Wer auf Dauer Schmerzen hat oder unter Entzündungsschüben leidet, der greift verständlicherweise gerne nach jedem Strohhalm - auch wenn am Ende oft nur das Portemonnaie erleichtert wird und nicht der schmerzgeplagte Körper. Jetzt sieht sich sogar die Politik in der Pflicht. Die Bundesregierung hat erstmals einen nationalen Fitness- und Ernährungsplan auf den Weg gebracht, der vor allem die Übergewichtigen in den Blick nimmt.

 

Mut für neue Lebensperspektiven

Patientenschulung in der Rheumatologie

In den letzten Jahren sind für Patienten mit rheumatischen Erkrankungen unterschiedliche Patientenschulungsprogramme entwickelt worden. Die Programme sollen den Betroffenen Hilfestellungen zur Krankheitsbewältigung geben, Wissen über die Erkrankung und gängige Therapien vermitteln und so Mut machen zur Weiterentwicklung eigener Aktivitäten und Lebensperspektiven.