
Sie finden hier ausführliche Informationen zu Themen wie Sozialrechtliche Aspekte (Schwerbehindertenausweis, Rehabilitation, Pflegeversicherung, Rentenansprüche), Ernährung, Naturheilkunde, Studium und Jobs, Rheuma im mittleren Alter, Hilfsmittel und Selbsthilfe (Rheumapass), den Rücken stärken, Gelenkendoprothesen, Radiosynoviorthese, Thermotherapie (Kältetherapie), Bewegungsübungen zur Stärkung des Rückens, bei Osteoporose oder Informationen zur jeweiligen Kampagne der DRL.finden Sie hier.
Alle Broschüren können im Internet als Leseprobe (pdf- Datei) gelesen werden; die komplette Publikation können Sie gerne bei Ihrem Landes- und Mitgliedsverband bestellen; Merkblätter können darüber hinaus geladen und direkt ausgedruckt werden.
Als neue Publikation halten die Beraterinnen und Berater vor Ort den "Rheuma Pass" bereit.
Gelenkendoprothesen: aktualisiert

Die Ursachen von Rückenschmerzen können ganz unterschiedlich sein und sollten, wenn sie länger andauern oder immer wiederkehren, unbedingt von Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrer Ärztin abgeklärt werden.
Manchmal stecken auch rheumatische Erkrankungen hinter den Rückenschmerzen, und die sind keineswegs auf die leichte Schulter zu nehmen.Ein guter Therapieplan umfasst nicht nur Medikamente, sondern auch regelmäßige Bewegungstherapie. Mit dieser 2009 aktualisierten Broschüre informieren wir über die verschiedenen Krankheitsbilder, die therapeutischen Möglichkeiten und vor allem darüber, was Sie selbst tun können, um Rückenschmerzen zu lindern.

Rheuma kann jeden Treffen...
Rheuma hat viele Gesichter und ist oft schwer zu erkennen. Mehr als 400 verschiedene Krankheitsbilder sind bekannt, und häufig wird ein Patient von Arzt zu Arzt geschickt, ehe die richtige Diagnose gestellt ist. Dabei ist die schnelle und eindeutige Diagnose Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie! Wer früh genug die Anzeichen einer Rheuma-Erkrankung bemerkt und rechtzeitig gezielte Hilfe erhält, hat gute Aussichten, sein Leben trotz Rheuma gut zu bewältigen.
Diese 2009 aktualisierte Broschüre soll Mut machen, sich der Krankheit zu stellen und gibt Rat und Hilfe für ein Leben mit Rheuma.
Naturheilkundliche Behandlungsmethoden erfahren in den letzten Jahren ein zunehmendes Interesse nicht nur bei Patienten, sondern auch bei vielen Therapeuten. Der Wunsch nach nebenwirkungsarmer Therapie und die Suche nach Alternativen zur Schulmedizin trifft dabei auf eine Fülle von Angeboten, die vor allem außerhalb der Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen ständig wachsen.
Grundlagen für den Umgang mit Naturheilverfahren liefert diese 2010 aktualisierte Broschüre, die sich an Betroffene mit chronisch rheumatischen Erkrankungen wendet.


Der "Gelenkschutz" ist in der Behandlung rheumatischer, orthopädischer und neurologischer Erkrankungen ein wichtiger Bestandteil der Therapie geworden. Die Broschüre zeigt u. a. Wege auf, wie die Selbstständigkeit bei den Anforderungen des täglichen Lebens erhalten bleiben kann. Neben der Vorstellung unterschiedlichster Hilfsmitteln gibt die Broschüre zahlreiche Tipps zur Entlastung und Mobilisierung der Gelenke.

Die Ende 2011 aktualisierte Broschüre "Jobs und mehr" der Deutschen Rheuma-Liga gibt Informationen, Hinweise und Ratschläge, um die auftretenden Probleme bei der Ausbildungssuche und Berufsfindung anzusprechen und zu erfassen. Neben unterschiedlichsten Berufs-Biografien rheumakranker Menschen erhält der Interessierte Anschriften und Adressen von Behörden und anderen Informationsstellen für die perspektivische Planung einer Ausbildung oder den Beginn eines Studium. Weiterhin gibt es Informationen zu den Rechten des Betroffenen im Berufsleben, z.B. gegenüber dem Arbeitgeber. Sowohl das wichtige Thema Schwerbehindertenausweis als auch der Bereich der berufserhaltenden Maßnahmen mit den Themenkomplexen Kuren, Berufliche Eingliederung und Umschulung wird erfaßt. Hilfe im Bezug auf die Sicherung des Lebensunterhaltes ohne die Möglichkeiten einer weiteren Berufsausübung finden sich im Kapitel Erwerbsminderungsrente.
Das Faltblatt B10, das neu herausgebracht wurde, richtet sich an rheumakranke Menschen zwischen 35 und 50. Es zeigt Möglichkeiten für diese Altergruppe in der Selbsthilfe auf, selbst wenn man "Mitten im Leben" steht und keine Zeit für Selbsthilfe zu haben scheint.


Leitbild der Deutschen Rheuma-Liga
Das Dokument gibt Auskunft über Werte, Handlungsfelder und Ziele des Verbandes