
Journalisten und Journalistinnen aus allen Medienbereichen sind aufgerufen ihre Beiträge bei der Deutschen Rheuma-Liga Bundesverband einzureichen. Einsendeschluss ist der 1. Oktober 2012. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.
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Weitere Infos zur Ausschreibung
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„Vertraue auf deine Stärken, tausche dich aus und informiere dich über viele Berufswege und Fördermöglichkeiten“, so lauten die Erfahrungen junger Leute, die trotz Rheuma ihren Traumberuf doch noch gefunden haben. Mit dem neuen Ratgeber „Jobs und mehr – finde deinen eigenen Weg“ informiert die Deutsche Rheuma-Liga junge, an einer rheumatischen Erkrankung leidende Menschen, über Ausbildung, Berufswahl, Reha-Leistungen und Erwerbsminderungsrente. Die 40-seitige Broschüre enthält zahlreiche Tipps von Experten und Betroffenen, im Internet gibt es eine Leseprobe. Die Broschüre kann bei den Verbänden der Rheuma-Liga gegen 1,45 für Rückporto bestellt werden.
http://geton.rheuma-liga.de
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Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr übernimmt die Schirmherrschaft der aktuellen Kampagne der Deutschen Rheuma-Liga „Aktiv gegen Rheumaschmerz“. „Wir freuen uns sehr, dass Minister Bahr unser Anliegen ganz persönlich unterstützen will“, sagt Prof. Dr. Erika Gromnica-Ihle, Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga.
In seinem Grußwort betont Daniel Bahr den positiven Effekt der Kampagne: Sie zeige den betroffenen Menschen, dass sie mit ihrer Erkrankung nicht alleine sind und motiviere sie, die Initiative zu ergreifen, durch Bewegung aktiv mit der Krankheit umzugehen.
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Zum Grußwort des Gesundheitsministers zur Kampagne
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Weitere Informationen zu Rückenschmerzen bietet die Rheuma-Liga in ihrer Broschüre „Rücken stärken – Schmerzen lindern“. Im Internet gibt es eine Leseprobe, die 52-seitige Broschüre kann bei den Landes- und Mitgliedsverbänden gegen Einsendung von 1,45 Rückporto angefordert werden. Für Mitglieder ist die Publikation kostenlos.
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Die Mehrheit aller Betroffenen, die bei dem 2010 von der Deutschen Rheuma-Liga gestarteten Modellprojekt Hilfe suchen, geht informierter und psychisch gestärkt aus der Beratung heraus. Das ist ein Ergebnis des zweiten Evaluationsberichts der Gesellschaft für Forschung und Beratung im Gesundheits- und Sozialbereich (FOGS). Alle befragten Klienten würden die Lotsenbetreuung, bei der Betroffene telefonisch, per Mail oder im persönlichen Gespräch begleitet werden, anderen Rheumakranken weiterempfehlen. „Dieses Ergebnis ist eine Anerkennung unserer Arbeit und bestärkt uns darin, dieses Modell fortführen zu wollen“, so Projektleiter Karl Cattelaens.
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Weitere Infos zu dem Projekt: www.rheuma-lotse.de
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Wie steht es um die Versorgung von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen, wenn sie älter werden? Welche besonderen Probleme gibt es in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen oder infolge altersbedingter Mehrfacherkrankungen?
Die Deutsche Rheuma-Liga will diesen Fragen wissenschaftlich nachgehen und fördert aktuell Forschungsprojekte zu „Rheuma und Alter“. Langfristig soll so die Versorgungslage der älteren rheumakranken Menschen verbessert werden. Die Finanzierung der Forschungsprojekte wurde durch eine Erbschaft ermöglicht. Den Text der Ausschreibung hier:
www.rheuma-liga.de/projekte
Bild: PhotoAlto
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Alle an einem Tisch für eine bessere Versorgung. Von links nach rechts: Prof. Johannes-Peter Haas, Dr. Kirsten Minden, Nicole Burkert, Stefanie Heim, Gudrun Baseler, Prof. Gerd Horneff, Björn Teutriene
Am 2. und 3. Dezember diskutierten 30 Teilnehmer in einer Fachtagung der Deutschen Rheuma-Liga, wie die Versorgungssituation rheumakranker Kinder und jugendlicher verbessert werden kann.
Das Teilnehmerspektrum umfasste Mediziner und Sozialfachkräfte sowie Experten aus Betroffenheit. Impulsreferate zur stationären und ambulanten Versorgungssituation, zur Übergangssituation rheumakranker Jugendlicher ins Erwachsenenalter, zur Kosten- und Belastungssituation der Betroffenen bildeten den Auftakt der Veranstaltung. Auf großes Interesse stießen auch die Ergebnisse der Rheuma-Liga–Umfrage zur Versorgungssituation. Nachzulesen im Internet: www.rheuma-liga.de/umfrage.
Die Teilnehmer nutzten die Gelegenheit „die andere Seite“ näher kennenzulernen und mit ihnen zu diskutieren. „Dieser Austausch mit den Experten war sehr wichtig“ so Björn Teutriene, Ausschussmitglied Junger Rheumatiker. In den einzelnen Arbeitsgruppen zu Schwerpunktthemen wie „Transition – zwischen den Stühlen“ u.a. wurden Forderungen formuliert, die nun weiterentwickelt und in ein „Forderungs-Paket geschnürt werden.. Die Forderungen werden im Frühjahr 2012 an Entscheidungsträger im Gesundheitswesen und Politik übermittelt. Gefördert wurde die Veranstaltung durch die AKTION Mensch.
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Anlässlich der Kampagne "Aktiv gegen Rheumaschmerz" der Deutschen Rheuma-Liga entstand ein Pantomimen-Film mit dem Künstler Stephan Kivel. Er zeigt den Weg von der Schmerzstarre zur befreienden Bewegung.
„Heraus aus der Schonhaltung!“ lautete die einhellige Botschaft der Experten in der Auftakt-Pressekonferenz, an der namentlich Prof. Erika Gromnica-Ihle, Präsidentin der Deutschen Rheuma-Liga, Prof. Jürgen Braun, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie, Prof. Wolfgang Rüther von der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, Hans-Joachim Metzig, Geschäftsführer der Rheuma-Liga Niedersachsen und Monika Schäfer, Diplom-Sportlehrerin für Prävention und Rehabilitation teilnahmen.
Rund um den Welt-Rheuma-Tag am 12. Oktober und in den kommenden zwei Jahren werden Rheumazentren, Kliniken und Arztpraxen wie auch viele tausend Ehrenamtler in den Rheuma-Liga-Verbänden über Rheuma und Schmerzbewältigung sowie Trainingsmöglichkeiten informieren. Bewegungstipps bietet eine kostenlose Broschüre.
Pressemitteilung zur Pressekonferenz und digitale Pressemappe

Zum Welt-Rheuma-Tag am 12. Oktober 2011 startet die Deutsche Rheuma-Liga – mit über 260.000 Mitgliedern die bundesweit größte Patientenorganisation – ihre neue Kampagne unter dem Motto „Aktiv gegen Rheumaschmerz“. Denn Bewegung und zielgerichtetes Training können Linderung verschaffen. Die Kampagne, die erstmals im Verbund mit acht Partnerorganisationen aus der Rheumatologie und Orthopädie durchgeführt wird, soll Rheuma-Patienten zu (mehr) körperlicher Aktivität motivieren.
Weitere Informationen unter www.rheuma-liga.de/welt-rheuma-tag
Zum Hörfunkbeitrag (Beitrag bzw. O-Töne können kostenlos genutzt werden)
Seit Anfang Oktober bündelt die Aktionswebsite www.aktiv-gegen-rheumaschmerz.de im Netz alle Informationen und Angebote.
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www.rheuma-liga.de
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