25.03.2019

Rheumapreis 2019: „AufRheumen im Beruf“

Berufstätig trotz Rheuma – Vorbilder gesucht! Jetzt für den RheumaPreis 2019 bewerben

Partnerschaftlich, engagiert und offen – wenn am Arbeitsplatz so mit der Rheuma-Erkrankung eines Arbeitnehmers umgegangen wird, stehen die Chancen gut, dass sich Krankheit und Berufstätigkeit auch über Hürden hinweg verbinden lassen. Dass das immer häufiger gelingt und eine erfüllende Arbeit trotz Rheuma zur Normalität wird, dazu soll der RheumaPreis beitragen, der dieses Jahr unter dem Motto „AufRheumen im Beruf“ steht und zum elften Mal vergeben wird. Mit ihm zeichnet die Initiative RheumaPreis kreative Lösungen für die berufliche Integration von Menschen mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen aus.

Die meisten Rheuma-Patienten sind motiviert und in der Lage, berufstätig zu sein. Oft reicht schon eine Anpassung des Mobiliars oder eine Entlastung bei körperlichen Tätigkeiten, um den Bedürfnissen des Arbeitnehmers entgegenzukommen. Um das Wahrnehmen von Arztterminen zu ermöglichen, ist zudem eine flexible Gestaltung der Arbeitszeiten hilfreich – denn eine frühzeitige und konsequente Rheuma-Therapie trägt wesentlich dazu bei, die Krankheit in Schach zu halten und dauerhafte Schäden zu vermeiden.

Informationen zur Bewerbung

Bewerben können sich sowohl Berufstätige, als auch Auszubildende, die an Rheuma erkrankt sind, aber auch deren Arbeitgeber. Bewerbungen können bis zum 30. Juni 2019 eingereicht werden. Bewerbungsunterlagen sind online unter www.rheumapreis.de abrufbar.

Anregungen dazu, wie der Arbeitsalltag trotz Rheuma gut gemeistert werden kann, bietet die Broschüre „Im Job mit Rheuma“ der Deutschen Rheuma-Liga.

Für Arbeitgeber steht die Broschüre „Mit Rheuma gut arbeiten“ zum Download bereit.