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Psoriasis-Arthritis


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Verfasst am: 29. 08. 2017 [06:27]
Dabei seit: 18.05.2017
Beiträge: 89
"Diana03" schrieb:

Hallo, ich finde deinen Beitrag irgendwie lustig, da du nur die Frage stellst, wer sich darin wieder erkennt. icon_lol.gif
Ja, ich bin auch neu und habe seit Jahren Probleme mit den Sehnen. An beiden Füssen Plantarfasziitis ...über 1,5 Jahre damit rumgequält. Immer wieder Schmerzen im oder am Knie.....genaueres keine Ahnung. Der Physiotherapeut ist der einzige der meinte, es kommt ihm wie eine Entzündung am Innenband vor. Der Orthopäde sagte ständig was anderes. Zudem Handgelenke, immer wieder Schmerzen. Ich konnte mich nicht mehr auf oder abstützen. Damit bin ich aber nie zum Arzt. Genauso wenig mit einem immer wiederkehrende Tennisellenbogen und sonstigen diffusen Beschwerden. Seit einem halben Jahr habe ich zudem eine Histaminintolleranz entwickelt, die vorher im geringen Maße schon vorhanden war, aber plötzlich zu einem Quicködem geführt hat und ich seit dem viele Lebensmittel nicht mehr vertrage. Ich habe Magenprobleme, Sodbrennen (alles schon abgeklärt) Herzrhythmusstörungen, Einschlafprobleme und Zappelbeine. Das letzte was dazu kam sind Schmerzen in den Fingern. Morgens kann ich keine Faust machen und ich kann die betroffenen Finger nicht mehr mit Kraft einsetzen. Geschwollen sind sie aber nicht. Rheuma Faktoren null. Keine Entzündungswerte. Aber die Genanbindung zum Morbus Bechterev. Ich konnte an einem Morgen nicht mehr aufstehen und hatte Schmerzen wie ein Tier. Konnte nicht zuordnen ob es in der Hüfte oder im Rücken ist. (Rückenschmerzen habe ich im Prinzip schon mein Leben lang. Mal mehr mal weniger von LWS bis HWS mit ständiger physiotherapeutischer Behandlung.)Der Arzt schickte mich erst, nachdem ich darauf bestand zum Rheumatologen. Da bekam ich die Diagnose Psoriasis Arthritis....aber auch erst, nachdem ich ihn meine Ekzeme am Ellenbogen und Hände gezeigt habe(diese werden seit Jahren schon vom Hautarzt behandelt). Vorher stand die Diagnose Bechterev im Raum, wegen der Genanbindung und den Rückenschmerzen. . Er wollte gleich mit Medikamenten beginnen, aber ich habe eine kleine Phobie vor Medikamenten und eben die HIT, die viele Medikamente nicht verträgt. Zudem hat mein Tochter seit 5 Jahren Juvenile Arthritis. Ich bin selbst aber mit meinem Beschwerdebild nicht auf die Diagnose Rheuma gekommen, da es bei mir vorrangig Sehnen und Bänder Entzündungen waren und sind. Also alles in Allem voll schei...icon_bang.gif..ich bin echt auch am Verzweifeln und kann sehr schlecht damit umgehen und schlecht vorstellen damit noch 20 Jahre zu leben. Ich bin ein Bewegungsmensch und kann schlecht stillsitzen. Bin 50 Jahre alt. War früher nie ernsthaft krank.
Und wer erkennt sich hier wieder?.....icon_lol.gif....liebe Grüße an alle Mitleidenden und fühlenden die auch jahrelang auf tausend verschiedene Sachen behandelt wurden, bis endlich die Diagnose stand.


Hallo Diana03,
ich habe auch seit vielen Jahren die PSA und muss ganz ehrlich sagen, dass ich, egal ob Phobie gegen Medikamente oder nicht, auf gar keinen Fall auf eine adäquate Behandlung verzichten würde, schon gar nicht, bei den Beschwerden, wie Du sie beschreibst, und schon gar nicht, mit einem Kind, was selber chronisch krank ist.
Ich denke, dass Dich Dein Arzt dahingehend aufgeklärt hat, dass, Gelenke und Sehnen wenn zerstört durch die Entzündungen, dies auch bleiben.
Es gibt viele Menschen, die aufgrund anderer Krankheiten nicht alle Medikamente vertragen, da könntest Du z.B. überlegen, in einer Klinik eingestellt und überwacht zu werden.

Wünsche Dir alles Gute.

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.2017 um 06:28.]
Verfasst am: 28. 08. 2017 [19:11]
Dabei seit: 28.08.2017
Beiträge: 2
Hallo, ich finde deinen Beitrag irgendwie lustig, da du nur die Frage stellst, wer sich darin wieder erkennt. icon_lol.gif
Ja, ich bin auch neu und habe seit Jahren Probleme mit den Sehnen. An beiden Füssen Plantarfasziitis ...über 1,5 Jahre damit rumgequält. Immer wieder Schmerzen im oder am Knie.....genaueres keine Ahnung. Der Physiotherapeut ist der einzige der meinte, es kommt ihm wie eine Entzündung am Innenband vor. Der Orthopäde sagte ständig was anderes. Zudem Handgelenke, immer wieder Schmerzen. Ich konnte mich nicht mehr auf oder abstützen. Damit bin ich aber nie zum Arzt. Genauso wenig mit einem immer wiederkehrende Tennisellenbogen und sonstigen diffusen Beschwerden. Seit einem halben Jahr habe ich zudem eine Histaminintolleranz entwickelt, die vorher im geringen Maße schon vorhanden war, aber plötzlich zu einem Quicködem geführt hat und ich seit dem viele Lebensmittel nicht mehr vertrage. Ich habe Magenprobleme, Sodbrennen (alles schon abgeklärt) Herzrhythmusstörungen, Einschlafprobleme und Zappelbeine. Das letzte was dazu kam sind Schmerzen in den Fingern. Morgens kann ich keine Faust machen und ich kann die betroffenen Finger nicht mehr mit Kraft einsetzen. Geschwollen sind sie aber nicht. Rheuma Faktoren null. Keine Entzündungswerte. Aber die Genanbindung zum Morbus Bechterev. Ich konnte an einem Morgen nicht mehr aufstehen und hatte Schmerzen wie ein Tier. Konnte nicht zuordnen ob es in der Hüfte oder im Rücken ist. (Rückenschmerzen habe ich im Prinzip schon mein Leben lang. Mal mehr mal weniger von LWS bis HWS mit ständiger physiotherapeutischer Behandlung.)Der Arzt schickte mich erst, nachdem ich darauf bestand zum Rheumatologen. Da bekam ich die Diagnose Psoriasis Arthritis....aber auch erst, nachdem ich ihn meine Ekzeme am Ellenbogen und Hände gezeigt habe(diese werden seit Jahren schon vom Hautarzt behandelt). Vorher stand die Diagnose Bechterev im Raum, wegen der Genanbindung und den Rückenschmerzen. . Er wollte gleich mit Medikamenten beginnen, aber ich habe eine kleine Phobie vor Medikamenten und eben die HIT, die viele Medikamente nicht verträgt. Zudem hat mein Tochter seit 5 Jahren Juvenile Arthritis. Ich bin selbst aber mit meinem Beschwerdebild nicht auf die Diagnose Rheuma gekommen, da es bei mir vorrangig Sehnen und Bänder Entzündungen waren und sind. Also alles in Allem voll schei...icon_bang.gif..ich bin echt auch am Verzweifeln und kann sehr schlecht damit umgehen und schlecht vorstellen damit noch 20 Jahre zu leben. Ich bin ein Bewegungsmensch und kann schlecht stillsitzen. Bin 50 Jahre alt. War früher nie ernsthaft krank.
Und wer erkennt sich hier wieder?.....icon_lol.gif....liebe Grüße an alle Mitleidenden und fühlenden die auch jahrelang auf tausend verschiedene Sachen behandelt wurden, bis endlich die Diagnose stand.
Verfasst am: 25. 04. 2017 [22:20]
Dabei seit: 25.04.2017
Beiträge: 1
Bin auch neu hier seit eben und hab auch die Diagnose psoriasis Arthritis diese Woche bekommen icon_cry.gif
Natürlich war das erste womit ich mich beschäftigt habe ... nachlesen über die Nebenwirkungen vom Cortison. Und würde am liebsten gleich wieder mit der Einnahme aufhören icon_sad.gif
Ich habe letztes Jahr die Schilddrüse raus bekommen und ziemlich viel zugenommen. Dann habe ich im Februar das rauchen aufgehört...und auch das geht nicht spurlos an meinem Körper vorbei. Und jetzt noch DAS! Bin gespannt wies wird und obs mich bald "verreißt "icon_rolleyes.gif
Verfasst am: 23. 04. 2017 [14:10]
Themenersteller
Dabei seit: 23.04.2017
Beiträge: 1
Bin die Neu angemeldeteicon_wink.gif

Habe ( abgesehen von der o. genannten Krankheit)
Noch: Arthrose in beiden Kniegelenken,
chronisches Schmerzsyndrom,
Arthrose in - HWS, LWS, BWS.
Karpaltunnelsyndrom,
Plantares-Fasciitis - beidseitig.

Natürliche etliches an Therapien, KH-Aufenthalte, Rehakuren.
Leider nicht von dauerhaften Erfolg gekrönticon_sad.gif

Jetzt bin ich gespannt, wer sich in diesem Zeilen wiederfindet.

Nur Mut, beisse nicht.icon_wink.gif



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