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Das Geheimniss von Mäntele


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Verfasst am: 04. 06. 2006 [23:19]
Dabei seit: 27.05.2006
Beiträge: 2
Also man sollte nicht sein Leben nach der Krankheit ausrichten sondern einfach mit ihr leben. Ich habe seit ca. 5 Jahren Chron. Polyarthritis, aber da würde ich mich nicht aufhalten lassen zu reisen. Ich bin 55 Jahre alt und hatte Anfang letzten Jahres neben (oder wegen? ist nicht so ganz geklärt) CP einen Tumor im Herzen. Habe meine Namibiareise um ein Jahr verschoben und bin eben dieses Jahr dorthin gefahren wo ich geboren bin und ich muss sagen, diese trockene Hitze hat mir einfach gutgetan. Wieder hier zurück fingen auch die altbekannten Schmerzen wieder an, aber ich kann nur sagen bewegen, bewegen auch wenn es noch so wehtut, es kann nur besser werden. Nachdem ich vor drei Jahren endlich einen guten Rheumatologen gefunden habe, der mich gut mit MTX eingestellt hat (das Corstison haben wir inzwischen wieder ganz runtergefahren, ist nur für schwere Anfälle als Notanker gedacht) kann ich ganz gut mit der Krankheit leben. Kopf hoch und nicht den Mut verlieren, auch wenns manchmal nicht so leicht ist. !!
Verfasst am: 04. 10. 2005 [18:46]
Themenersteller
Dabei seit: 04.10.2005
Beiträge: 1
Hallo,
Als ich noch in Deutschland lebte hatte ich immer wenn die kalte Jahrezeit anbrach die wiederkehrenden Schmerzen in den Gliedern, speziel am Abend und in der Nacht,erst Rheuma Creme und mit zunehmenden Schmerzen Diclofenac-Natrium eben das Komplette Programm.
Kein Artzt konnte mir helfen sondern nur neue Medikamente verschreiben.
Wie das Leben so spielt machte ich meine erste Berufsreise nach Südamerika , wenn ich mich dort länger als 3 Wochen aufhielt konnte ich die Medikamente absetzen, irgenwie fand ich gefallen an Südamerika und es verschlug mich ganz nach Brasilien wo ich heute lebe.
Die erste Zeit benutzte ich immer noch meine herkömmlichen gewohnten Medikamente aus Angst der Rückkehr der Schmerzen aber irgendwie besserte sich mein Zustand so dass ich ohne Medikamente auskahm.
Leichte Gelenk und Muskelschmerzen traten immer ab und zu noch auf diese konnte ich durch tägliches schwimmen und Massagen im leichten erträglichen Rahmen halten, ohne wieder auf Medikamente zurückzugreifen.
Auch eine neue Krankheit bekam ich, Atemnot -Bronchitis die ich bis dahin nicht kannte.
Ich betrachtete diese Erkrankung als neue Herausforderung eine Lösung zu finden.
Imer auf der Suche nach Lösungen reiste ich im August 2004 nach Madrid , dort besuchte ich eine Bekannte , sie lebte für lannge Jahre in Thailand ,sie ist Vegetarierrin und beschäftigt sich mit überwiegend Positiven Dinge des lebens. Als wir unsere Gedanken austauschten ich ihr erzählte von meiner Krankengeschichte von meinen immer noch Gelenk und Muskelschmerzen, lachte Sie und forderte mich auf doch meine Lebensgewohnheiten zu ändern.Ich dachte in diesem Moment schon an Übersiedelung nach Madrid. In der ersten Nacht die ich in Ihrem Hause verbrachte schlief ich in einem Bett mit fürchterlich harter Matratze und Kopfkissen . Ich brauchte Stunden um schlafen zu können. Am darauf folgenden Tag erwachte ich mit einer totalen Entspannung nicht mit dem kleinsten Schmerz wie sonst immer, auch meine Atembeschwerden waren wie weggeblasen. Ich glaube nicht an Wunder und an das reine Ambiente also ich suchte danach, befragte meine bekannte sie erklärte mir das sie das Bett bzw die Matratze und das Kopfkissen aus Thailand mit gebracht habe und es sich hierbei um reines Naturmaterial handle. Gesagt getahn ich blieb insgesamt 6 Tage und in diesen Tagen fühlte ich keinerlei Beschwerden nicht einer Art.
Zurück in Brasilien waren dann auch bereits schon im Flugzeug die Kleine Schmerzen und Atemnot wieder allgegenwärtig.
Über einen Zufall lernte ich durch einen Freund Herrn Mändele kennen, im Gespräch erzählte ich Ihm meine Gesundheitsprobleme , auch die Geschichte vom harten Kopfkissen und der Matratze.... er hatte für mich die Lösung, so verrückt es sich auch anzuhören vermag.
Er ,der bereits seit 20 Jahren in Brasilien lebt und natürlich seine Erfahrungen hatt empfiel mir in meinem Schlafzimmer eine Sauerstoff-Flasche zu montieren und mit täglichen Inhalationen mit reinem Sauerstoff mich zu behandeln ,desweiteren brachte er mir ein Kopfkissen vorbei , ein gleiches Kopfkissen wie das meiner Bekannten, alles ist unglaublich aber wahr. Seit nunmehr November 2004 Inhaliere ich wenn erforderlich Sauerstoff und Schlafe auf einem Kopfkissen aus reinen Naturmaterial und der Erfolg ist spührbar,, Ich bin absolut Schmerz und Medikamenten frei ,,
Ich habe mir von Herrn Mändele ein weiteres KIssen besorgen lassen was ich bequem auch auf reisen mitnehme.
Da ich ja immer alles wissen will habe ich auch Herrn Mändele gefragt was denn nun den Selbst-Behandlungs- Erfolg bei mir ausmache , der Sauerstoff oder das geheimnissvolle Kissen , ein lächeln nur er weiss es wohl...

Es sind immer die Kleinen und unscheibaren Dinge die das Leben verändern.

Auf eine gute Zeit



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