14.05.2013
Rheuma eine Stimme geben
Die Deutsche Rheuma-Liga vertritt die Interessen von ca. 9 Millionen chronisch Rheumakranken. Die Deutsche Rheuma-Liga ist überall dort in der Gesundheits- und Sozialpolitik aktiv, wo es um eine Verbesserung der medizinischen Versorgung und die soziale Sicherung der Betroffenen geht, z.B. im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung und bei der Erwerbsminderungsrente.
Gegenüber der Politik und der Selbstverwaltung macht die Deutsche Rheuma ihre Positionen in Stellungnahmen und Positionspapieren deutlich.
Die Forderungen der Deutschen Rheuma-Liga in der Gesundheits- und Sozialpolitik sind im Aktionsplan Rheuma gebündelt.
Die Rheuma-Liga engagiert sich auch aktiv in der Förderung von Forschung. Sie hat gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie die Rheumastiftung ins Leben gerufen und fördert darüber hinaus Forschungsprojekte im Rahmen konkreter Ausschreibungen, z.B. aktuell zum Thema Rheuma und Alter. Mit konkreten Projekten werden Maßnahmen entwickelt, erprobt und eingeführt, die dazu beitragen können, die Lebenssituation rheumakranker Menschen zu verbessern. So wird mit dem Rheumalotsen eine spezielle Form der vernetzten Beratung rheumakranker Menschen modellhaft erprobt. Die Landes- und Mitgliedsverbände bieten außerdem eine Vielzahl von Informationsveranstaltungen und Seminaren zur Information von rheumakranken Menschen an.
Um den Interessen der Betroffenen mehr Gehör zu verschaffen, arbeitet die Deutsche Rheuma-Liga auch national und international eng mit anderen Organisationen und Verbänden zusammen.



