03.05.2013

Wir fördern Fortschritt

Die Rheuma-Liga engagiert sich aktiv in der Förderung von Forschung.

Sie hat gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie die undefinedRheumastiftung ins Leben gerufen und fördert darüber hinaus Forschungsprojekte im Rahmen konkreter Ausschreibungen, z.B. aktuell zum Thema Rheuma und Alter.

Dank mehrerer Erbschaften ist die Deutsche Rheuma-Liga in der Lage, unter verschiedenen Themenstellungen Forschungsarbeiten zu unterstützen, die eine praktische Relevanz für die Arbeit der Rheuma-Liga haben und qualifizierte und unabhängige Forschungsergebnisse erwarten lassen.

Bisher wurden folgende undefinedProjekte (Stand April 2013) gefördert.

Grundlage für eine Antragstellung sind die undefinedKriterien (Stand März 2012) für Forschungsförderung der Deutschen Rheuma Liga Bundesverband e.V.

Die Anträge werden durch ein vom Vorstand der Deutschen Rheuma-Liga bestelltes undefinedKuratorium Forschungsförderung (bestehend seit 1999) und den undefinedPatientenbeirat "Forschung" (gegründet 2004, erweitert 2009) ) begutachtet. Auf Basis der Gutachten vergibt der Vorstand die Fördermittel.

Bei Fragen wenden Sie sich an Frau Sander, undefinedbv.sander(at)rheuma-liga.de.

Neues aus der Rheumaforschung erfahren Sie auch bei den wissenschaftlichen Partnern der  Rheumatologie und Orthopädie:

undefinedDeutsche Gesellschaft für Rheumatologie

undefinedDeutsche Gesellschaft für Orthopädie und orthopädische Chirurgie

 

Kontakt zur Rheumaforschung

Dr. rer. nat. Cornelia Sander

Referat Forschung
Tel.: 0228 - 76606 24
Fax: 0228 - 76606 20
E-Mail: undefinedbv.sander(at)rheuma-liga.de

Aktuelles

Fokus „Transition“ – wie funktioniert der Wechsel von pädiatrischen in die internistische rheumatologische Betreuung?

(Dr. med. Kirstin Minden, Martina Niewerth, DRFZ, Berlin)

Abschlussbericht Fokus „Transition“

In dem von der Rheuma-Liga geförderten Projekt wurden 246 junge Rheumatiker/innen an 15 kinderrheumatologischen Einrichtungen im Laufe von 3 Jahren bei ihrem Übergang in die Erwachsenenrheumatologie befragt. Unter anderem wurden die Zufriedenheit und die Schwierigkeiten bei dieser „Transition“ erhoben. Fast 40% der Befragten waren nach einem Jahr noch nicht beim Erwachsenenmediziner angekommen.

Der Abschlussbericht steht jetzt Online.

 

 
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