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Aktionsplan Rheuma

Der „Aktionsplan Rheuma“ weist auf die Probleme in der Versorgung rheumakranker Menschen hin und zeigt Maßnahmen zur Verbesserung auf. Die Forderungen richten sich an Politiker und andere Akteure im Gesundheitswesen. Der „Aktionsplan Rheuma“ wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Gemeinsam mehr bewegen

In Deutschland sind ca. 17 Millionen Menschen von Erkrankungen des Bewegungsapparates betroffen. Die vielfältigen Erscheinungsformen von Rheuma sind gekennzeichnet durch Schmerzen, körperliche Funktionseinschränkungen und einem Verlust an Lebensqualität. Bei schweren Verlaufsformen drohen Behinderung und sogar eine verringerte Lebenserwartung. Die Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises sind vielfältig. Die Folgen der Erkrankung für die Betroffenen und die mit der Versorgung verbundenen Probleme sind jedoch ähnlich:

  • rheumatische Erkrankungen führen häufig zu Behinderungen
  • rheumatische Erkrankungen bedeuten einen massiven Einschnitt in den Alltag und in das Leben Betroffener
  • rheumatische Erkrankungen werden zu oft zu spät diagnostiziert
  • es besteht eine gravierende Unter- und Fehlversorgung von Rheumapatienten
  • rheumatische Erkrankungen werden in der Öffentlichkeit in ihrer Bedeutung für den Betroffenen zu wenig wahrgenommen

Ziel der Deutschen Rheuma-Liga ist es, mit einem Aktionsplan drauf hinzuwirken, dass:

  • die Entstehung von Erkrankungen reduziert wird, soweit dies möglich ist,
  • Neuerkrankungen frühzeitig behandelt werden,
  • Krankheitsfolgen gemindert bzw. verhindert werden und
  • Teilhabe am gesellschaftlichen und beruflichen Leben mit der Erkrankung ermöglicht wird.

Aktionsplan für rheumakranke Kinder und Jugendliche

15.000 Kinder sind in Deutschland an Juveniler Idiopathischer Arthritis erkrankt. Rheumatische Erkrankungen im Kindes- und Erwachsenenalter unterscheiden sich sowohl in Diagnose und Krankheitsverlauf als auch in den Therapiemöglichkeiten. Junge Menschen mit rheumatischen Krankheiten und ihre Familien haben andere Probleme zu lösen - im Kindergarten, in der Schule, in der Ausbildung oder im Studium. Wie die Versorgung rheumakranker Kinder und Jugendlicher verbessert werden kann, zeigt ein eigener Aktionsplan.

Jahresbericht 2018

Lesen Sie über die aktuelle Mitgliederentwicklung, Forschungsprojekte und vieles mehr!

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