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Beruf und Rheuma

Das Sitzen auf dem Bürostuhl wird zur Qual für die Hüfte und das Schleppen auf der Baustelle immer schmerzhafter: Für viele Rheuma-Betroffene ist der Berufsalltag eine ständige Herausforderung – ein Kampf, der nicht selten zur vorzeitigen Erwerbsminderung und Berufsunfähigkeit führt. Betroffene und Arbeitgeber sollten sich deshalb frühzeitig mit dem Thema Rheuma auseinandersetzen.

Beruf und Rheuma: Welcher Job passt zu mir?

Egal, ob direkt nach dem Schulabschluss, mitten im Berufsleben oder kurz vor der Rente: Ihre Karriere sollte möglichst körperschonend sein – denn die Krankheit ist Belastung genug. Daher ist es wichtig, immer wieder die richtigen Weichen zu stellen. Welche Berufe kann ich mit Rheuma nachhaltig ausüben? Wie organisiere ich eine Umschulung wegen Rheuma? Welche Förderungen und Zuschüsse gibt es? Wann habe ich Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente?

Um Sie auf Ihrem Berufsweg zu unterstützen, bietet Ihnen die Deutsche Rheuma-Liga Informationsbroschüren an:

Die kompletten Ausgaben der Broschüren können Sie bei Ihrem Landes- oder Mitgliedsverband bestellen.

In den Broschüren finden Sie auch Antworten auf wichtige Rechts- und Finanzfragen. Sie erfahren, wann eine rheumatische Erkrankung als Schwerbehinderung gelten könnte, wie Krankschreibungen und Wiedereingliederungen geregelt sind und ob Sie verpflichtet sind, Vorgesetzten und Arbeitskollegen von ihrer rheumatischen Erkrankung zu erzählen – etwa von Fibromyalgie, Arthrose oder entzündlichen Erkrankungen wie der rheumatoiden Arthritis oder Morbus Bechterew. 

Warum Arbeitgeber von Menschen mit Rheuma profitieren können

Viele Arbeitgeber beschreiben Angestellte mit rheumatischen Erkrankungen als hoch motiviert, leistungsbereit, beharrlich und teamfähig. Doch gerade Personalverantwortliche, die bislang keine Erfahrung mit Rheuma haben, sind oftmals mit Unsicherheiten konfrontiert: Wie kann ich optimal auf die Bedürfnisse des an Rheuma erkrankten Mitarbeiters reagieren? Was gibt es für betriebliche Fördermöglichkeiten? Wie kann ich verhindern, dass der Angestellte arbeitsunfähig wird? Und wie funktioniert das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM)?

Um Arbeitgeber im Umgang mit an Rheuma erkrankten Mitarbeitern zu unterstützen, bietet die Deutsche Rheuma-Liga eine Informations-Broschüre an:

Die kompletten Ausgaben der Broschüren können Sie bei Ihrem Landes- oder Mitgliedsverband bestellen.

Schwere Krankheitsphasen treiben viele Rheumatiker an ihre Belastungsgrenze. Die Grenzen einfach ignorieren? Auf keinen Fall! Warum Sie diese Grenzen ernstnehmen sollten, lesen Sie hier.

Möglichst lange arbeitsfähig bleiben: Das ist das Ziel. Unterstützung erhalten Sie von der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie. Sie hat die Themenseite „Wegweiser Arbeitsfähigkeit: Gesundheit fördern – Arbeitsfähigkeit erhalten“ ins Leben gerufen.

Ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen sollen besser am Arbeitsleben teilhaben können – das ist das Ziel des Projekts „inArbeit 4.0“ der BAG Selbsthilfegruppe. Mehr über das Projekt lesen Sie hier

Es gibt viele Bürohelfer, die das Arbeiten für Rheumatiker angenehmer machen. Dazu zählen beispielsweise ergonomische Maussysteme für den Computer, höhenverstellbare Monitorstützen und Spracherkennungssoftware. Welche Möglichkeiten zur Entlastung es gibt, lesen Sie auf unserer Seite Ergonomische Bürohelfer.

Gut zu wissen

Wenn Sie mit einer Ausbildung oder einem Studium starten wollen, sollte Rheuma Ihnen nicht im Weg stehen! Wie Sie den Weg frei machen für Ausbildungswahl, Bewerbungsgespräche, Auslandsaufenthalte und Praktika, erfahren Sie auf dieser Themenseite.

Zur Themenseite

Sie wollen mit anderen Betroffenen diskutieren ­– über Themen wie Beruf und Arbeitsunfähigkeit, Erwerbsminderungsrente, Wiedereingliederung, Ausbildung und Umschulung? Dann ist unser Forum „Rheuma und Arbeit“ genau das Richtige für Sie.