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Studienaufrufe

Forschungsprojekte, die zur Verbesserung der Situation von Menschen mit rheumatischen Erkrankungen beitragen, unterstützt die Deutsche Rheuma-Liga durch Aufrufe.

Anfang 2012 hat sich die Deutsche Rheuma-Liga Regeln gegeben, die ein Auswahlverfahren der Studien, die wir auf dieser Seite veröffentlichen, festlegen.

Sie finden deshalb nur Aufrufe zur Beteiligung an Studien, die durch die Gremien der Deutschen Rheuma-Liga begutachtet werden. Dabei achten wir darauf, dass die hier aufgeführten Studienaufrufe vor allen der Lebenssituation der betroffenen Menschen zu Gute kommen.

Welche digitalen Anwendungen nutzen Patienten und Ärzte in der Rheumatologie? Die Deutsche Rheuma-Liga hat gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie einen Fragebogen entwickelt. Die Online-Umfrage “Digitalisierung der Rheumatologie in Zeiten der COVID-19 Pandemie“ richtet sich sowohl an Patienten als auch an Ärzte.

Sie können bis zum 15.10.2020 an der Umfrage teilnehmen. Sagen Sie uns Ihre Meinung! Die Befragung dauert ca. zehn Minuten. Die Teilnahme ist ohne die Nennung Ihres Namens möglich. Eine Registrierung ist nicht erforderlich.

Zur Umfrage

Ziel der Studie ist es, Gehirnstrukturen mittels MRT bei chronischen Schmerzen (rheumatoider Arthritis vs. Fibromyalgie) zu untersuchen und zu vergleichen.

Bei dieser Studie handelt es sich um: Es werden Studienteilnehmer für eine Magnetresonanztomographie (MRT) Untersuchung des Kopfes gesucht. Die Studie wird durchgeführt vom Institut für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie und der Klinik und Poliklinik für Neurologie des Uniklinikums Würzburg. Die Genehmigung der Ethik-Kommission liegt vor.

Ziel der Studie: In der Studie werden Betroffene mit Fibromyalgie oder rheumatoider Arthritis untersucht und miteinander verglichen. Es geht darum, besser zu verstehen, wie die Schmerzen bei diesen Erkrankungen zustande kommen und wo die Unterschiede im Gehirn zwischen verschiedenen mit Schmerz einhergehenden Erkrankungen liegen.

Ablauf der Studie: Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Viola Hahn, Doktorandin des Uniklinikums Würzburg unter der Mailadresse: hahn_v1(at)ukw.de, um mehr über die Studie zu erfahren. Zunächst erfolgt eine ausführliche Aufklärung über die Studie, sowie Abklärung der Einschlusskriterien. Sollte man sich dann für eine Teilnahme entscheiden, werden zwei Termine ausgemacht: Die MRT Untersuchung (Aufklärung und abschließendes Gespräch: 1.5 Stunden) und die neurologische Untersuchung (max. 30 min) finden in der Kopfklinik Haus B1 des Uniklinikums Würzburg statt. Auf Wunsch erhalten Teilnehmer eine Rückmeldung, wenn gesundheitsrelevante Befunde in der MRT Untersuchung auffallen.

Eingeschlossen werden: Betroffene mit rheumatoider Arthritis im Alter von 40-65 Jahren ohne MRT-Kontraindikationen (z.B. Hör-Implantate, Herzschrittmacher). Prinzipiell richtet sich der Aufruf an alle Betroffenen mit rheumatoider Arthritis, wobei es für die Anfahrt sicherlich von Vorteil ist, aus Würzburg oder der Umgebung von Würzburg zu kommen.

Laufzeit: bis Oktober 2020

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bei Fragen / Unklarheiten wenden Sie sich bitte an:

Frau cand. med. V. Hahn

Mail: hahn_v1(at)ukw.de

Oder

Herr Dr. H.-C. Aster

Klinik und Poliklinik für Neurologie Haus B1

Josef-Schneiderstraße 11

97080 Würzburg

Telefonisch:  0931-201 76434

In Anbetracht der COVID-19-Pandemie hat die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh) ein Online-Register zur Dokumentation von Patientenfällen mit einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung und einer SARS-CoV-2-Infektion / COVID-19-Erkrankung aufgebaut.

Zudem möchte die DGRh mittels einer Patientenumfrage untersuchen, welchen psychosozialen Einfluss die aktuelle Pandemie auf Rheuma-Betroffene ohne und mit SARS-CoV-2-Infektion hat und ob diese Einflüsse langfristig sogar die Rheumaerkrankung beeinflussen.

Online Register:

Das Register richtet sich an Betroffene mit einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung und einer SARS-CoV-2-Infektion / COVID-19-Erkrankung.

Ziel des Online Registers:

Ziel ist es, basierend auf den Erfahrungen von Rheuma-Betroffenen bessere Erkenntnisse über eventuelle Risiken und den Verlauf einer COVID-19 Infektion bei Patienten mit entzündlich-rheumatischen Erkrankungen zu gewinnen und so die Behandlung von Rheumapatienten zu verbessern.

Ablauf für das Online-Register: Bitte melden Sie sich, wenn Sie positiv auf das Corona-Virus getestet wurden, über die Telefonnummer 0641 948 899 68 beim DGRh-Register an. Hier hinterlassen Sie bitte nach der Bandansage Ihre Telefonnummer. Die DGRh wird Sie telefonisch innerhalb von 24 Stunden zwischen 14-18°° Uhr kontaktieren und mit Ihnen ein Interview von ca. 5-10 Minuten führen. Ihre Daten werden anonym erfasst. Wenn Sie aber damit einverstanden sind, werden Ihre Kontaktdaten festgehalten, um Sie nach ca. 4 Wochen erneut kontaktieren zu können. Dies soll dazu dienen, den Verlauf einer COVID-19-Infektion genau festhalten zu können. Am Ende des Projektes werden die Kontaktdaten automatisch gelöscht. Sie haben jederzeit die Möglichkeit Ihre Teilnahme am Register telefonisch unter der oben genannten Nummer oder per E-Mail (mail@covid19-rheuma.de) zu beenden.

Das Online-Register und weitere Informationen finden Sie hier.

Patientenumfrage:

Die Patientenumfrage richtet sich an alle Rheuma-Betroffenen; unabhängig davon, ob Sie eine SARS-CoV-2-Infektion haben/hatten oder nicht.

Ziel der Patientenumfrage:

Ziel ist es, ein besseres Verständnis der Sorgen und Ängste von Rheuma-Betroffenen während der Corona-Pandemie zu gewinnen und ob die Pandemie langfristig sogar die Rheumaerkrankung beeinflusst. Darüber hinaus soll abgefragt werden, ob Rheuma-Betroffene ausreichend mit Informationen zur Pandemie und zur Rheumaerkrankung versorgt werden.

Ablauf der Patientenumfrage: Zuerst müssen Sie sich registrieren. Nach der Registrierung gelangen Sie zur eigentlichen Patientenumfrage. Über einen Zeitraum von 12 Monaten werden Sie einmal im Monat online befragt. Ihre Daten werden pseudonymisiert in der Datenbank dokumentiert. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, Ihre Teilnahme an der Patientenumfrage telefonisch unter 0641 948 899 68 oder per E-Mail (mail@covid19-rheuma.de) zu beenden.

Die Patientenumfrage finden Sie unten auf der Seite www.covid19-rheuma.de.

Weitere Informationen zur Patientenumfrage finden Sie auch hier.

Laufzeit: Die beiden Projekte laufen mindestens bis zum 31. August 2020.

Bei Fragen / Unklarheiten wenden Sie sich bitte an:
 

mail(at)covid19-rheuma.de

Telefon: 06032 996-2101 (Sekretariat Prof. Dr. med. Ulf Müller-Ladner)

Telefax: 06032 996-2104

 

Dr. med. Rebecca Hasseli & Prof. Dr. med. Ulf Müller-Ladner

Abt. Rheumatologie und Klinische Immunologie

Justus-Liebig-Universität Gießen

Campus Kerckhoff

Kerckhoff-Klinik Bad Nauheim

Benekestraße 2-8

61231 Bad Nauheim

 

Prof. Dr. med. Christof Specker

Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V.

Wilhelmine-Gemberg-Weg 6, Aufgang C

10179 Berlin

 

Dr. med. Tim Schmeiser

Klinik für Internistische Rheumatologie

Krankenhaus St. Josef Wuppertal

Bergstraße 6-12

42105 Wuppertal

Ziel der Studie ist es, das Behandlungsangebot für Menschen mit chronischen Schmerzen zu verbessern.

Bei dieser Studie handelt es sich um: ein Telefoninterview inklusive Fragebogen-Umfrage der Abteilung Klinische Psychologie & Psychotherapie der Justus-Liebig-Universität Gießen. Die Genehmigung der Ethik-Kommission liegt vor.

Ziel der Studie: In der Studie werden Betroffene mit unterschiedlichen chronischen Erkrankungen befragt, um besser zu verstehen, wie die Schmerzen bei diesen Erkrankungen zustande kommen und wo die Unterschiede zwischen verschiedenen mit Schmerz einhergehenden Erkrankungen liegen. Dabei wird zum Beispiel untersucht, welche Rolle das Schlafverhalten oder auch Stress im Alltag bei unterschiedlichen Erkrankungen auf das Schmerzerleben der Betroffenen haben. Auch die Bedeutung von belastenden Lebenserfahrungen auf das Schmerzerleben wird untersucht. Mit Hilfe dieses Wissens soll das Behandlungsangebot für Menschen mit chronischen Schmerzen verbessert werden.

Ablauf der Studie: Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Herrn S. Pfeiffer von der Justus-Liebig-Universität Gießen unter der Rufnummer 0641 99 26083 (bitte auf dem Anrufbeantworter um Rückruf bitten), um mehr über die Studie zu erfahren. Zunächst erfolgt eine ausführliche Aufklärung über die Studie. Sollte man sich dann für eine Teilnahme entscheiden, schließt sich ein Telefoninterview an von ca. 40 min Dauer. Anschließend soll ein Fragebogen ausgefüllt werden (ca. 30 min). Auf Wunsch erhalten Teilnehmer eine ausführliche Rückmeldung zu ihren Angaben im Fragebogen und ggf. auch eine schmerztherapeutische Beratung. Dafür müssen die Teilnehmer nicht vor Ort erscheinen, sondern können ganz bequem von zu Hause aus an der Studie teilnehmen.

Eingeschlossen werden: Gesucht werden Betroffene mit rheumatoider Arthritis ab dem 18. Lebensjahr.

Laufzeit: Die Umfrage läuft bis zum 30. April 2021.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.

Bei Fragen / Unklarheiten wenden Sie sich bitte an:

M.Sc. Psych. S. Pfeiffer

Abteilung Klinische Psychologie & Psychotherapie

Justus-Liebig-Universität Gießen

Otto-Behaghel-Str. 10F

D-35394 Gießen

info(at)schmerzambulanz.info   

Telefonisch erreichbar unter: 0641 99 26083 (bitte auf dem Anrufbeantworter um Rückruf bitten).

Ziel der Studie ist es, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verfolgen.

Bei dieser Studie handelt es sich um:
eine Online-Umfrage der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg. Die Genehmigung der Ethik-Kommission liegt vor.

Ziel der Studie: Durch die Erfassung der typischen Symptome der COVID-19 Erkrankung mit einem Online-Fragebogen zu verschiedenen Zeitpunkten wird die Ausbreitung nach Regionen und Personengruppen beobachtet. Auch der Einfluss der staatlichen Präventionsmaßnahmen wie Kontaktverbote, Maskenzwang sowie deren Lockerungen soll untersucht werden. Zudem hat die Umfragestudie zum Ziel herauszufinden, welche Personengruppen besonders gefährdet sind und welche Medikamente vor einer Erkrankung schützen.

Ablauf der Studie: Beim ersten Besuch muss ein Erstfragebogen ausgefüllt werden. Am Ende der Erstbefragung erscheint ein grünes Feld mit einem Code. Dieser Code muss für die Folgebefragungen notiert werden. Die Teilnehmer werden gebeten, die Folgebefragung durchzuführen, wenn sich die abgefragten Symptome (wie z.B. trockener Husten, Fieber) ändern oder andernfalls regelmäßig einmal pro Woche, wenn sich die Symptome nicht geändert haben.

Das Ausfüllen der Erstbefragung dauert zwischen 3 und 5 Minuten, das Ausfüllen der Folgebefragung 1 bis 2 Minuten. Die Umfrage erfolgt anonym. Es werden keine personenbezogenen Daten wie Name, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse, Telefon-Nr. etc. erfasst.

Eingeschlossen werden: Alle Personen ab 18 Jahren können sich an der Studie beteiligen. Dabei ist die Teilnahme unabhängig davon, ob es sich um Betroffene mit einer rheumatischen Erkrankung handelt oder nicht, und ob die Teilnehmer bereits an COVID-19 erkrankt sind oder nicht.

Art der Teilnahme: Den Online-Fragebogen finden Sie hier.

Laufzeit: Die Umfrage läuft mindestens bis zum 31. Dezember 2020.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier.

Bei Fragen / Unklarheiten wenden Sie sich bitte an:

apl . Prof. Dr. med. Dietmar Urbach

Helios-Klinikum Gifhorn

Campus 6

38518 Gifhorn

Email: info(at)covid-nein-danke.de

Tel.: 05371-871305

Die Universität Ulm sucht Jugendliche und junge Erwachsene mit juveniler idiopathischer Arthritis zwischen 12 und 21 Jahren, die Interesse daran haben, ein neues online Training zu testen.

Bei diesem Projekt handelt es sich um
ein Projekt eines interdisziplinären Forschungsverbundes, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Gesund –ein Leben lang“ für vier Jahre gefördert wird. Patientenvertreter („Forschungspartner“) der Deutschen Rheuma-Liga sind an dem Projekt beteiligt.

Ziel des Projekts: Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, die Versorgung chronisch kranker Jugendlicher und junger Erwachsener zu verbessern und die Wirksamkeit frühzeitiger psychosozialer Interventionen zu untersuchen. Damit einher geht die Bereitstellung eines neuen online Trainings. Mit dem online Training sollen Betroffene Unterstützung für den Umgang mit einer psychischen Belastung erhalten und sich über mögliche psychische Belastungen vorbeugend informieren können.  

Ablauf der Studie: Die erste Version des neuen online Trainings ist fertiggestellt. Nun werden Jugendliche und junge Erwachsene gesucht, die das online Training testen und Rückmeldungen zur Verbesserung geben.

Nach Anmeldung als Tester für das Training sollen die einzelnen Trainingseinheiten absolviert werden. Per E-Mail wird man anschließend gebeten, an zusätzlichen Befragungen teilzunehmen. Für jede abgeschlossene Befragung werden 10 Euro überwiesen.

Eingeschlossen werden: Die Studie kommt für Jugendliche und junge Erwachsene in Frage, wenn

  • sie zwischen 12 und 21 Jahre alt sind
  • Sie an juveniler idiopathischer Arthritis erkrankt sind
  • Sie über einen Internetzugang und eine E-Mail-Adresse verfügen

Art der Teilnahme: online.

Um sich als Tester für das neue online Training anzumelden, kontaktieren Sie bitte Frau Angela Serian, E-Mail: coach(at)uni-ulm.de

Laufzeit: Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. November 2019.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier:

Infos zum Forschungsverbund Coach

und

Studienaufruf COACH Pilot Flyer.pdf

 

Bei Fragen / Unklarheiten wenden Sie sich bitte an:
 

Angela Serian B.Sc.
Psychologie Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie
Leitung: Prof. Dr. Harald Baumeister
Institut für Psychologie und Pädagogik
Universität Ulm
Albert-Einstein-Allee 47
D-89069 Ulm

E-Mail: coach@uni-ulm.de

Fachbegriffe bei Studien

Gut zu wissen

Sobald Wirkstoffe am Menschen getestet werden, spricht man von „klinischen Studien“ oder „klinischen Prüfungen“. Diese gliedern sich in drei Phasen:

Phase 1: Als Erstes wird ein möglicher Wirkstoffkandidat an gesunden Freiwilligen getestet. Dabei geht es weniger um die Wirkung, als vielmehr darum, zu verstehen, was mit dem Wirkstoff im menschlichen Körper passiert: Wie viel von der Substanz wird aufgenommen, wie lange bleibt die Substanz im Körper, welche Abbauprodukte entstehen dabei? Meist wirken zwischen 60 und 80 Studienteilnehmer mit.

Phase 2: Ab dieser Stufe kommen erstmals betroffene Patienten mit ins Spiel: Typischerweise nehmen zwischen 100 und 500 Patienten daran teil. Idealerweise erhält die Hälfte von ihnen den neuen Wirkstoff, die andere ein Scheinmedikament (Placebo) oder aber die bislang bestmögliche Therapie, gegen die sich der neue Wirkstoff bewähren muss. Mediziner und Wissenschaftler überprüfen, ob sich die gewünschte Wirkung belegen lässt, ob Nebenwirkungen auftreten. Eine weitere Fragestellung betrifft die ideale Dosis.

Phase 3: Nun wird das Medikament an Tausenden Patienten erprobt. Das ist wichtig, weil sich seltene Nebenwirkungen unter Umständen erst zeigen, wenn Tausende Patienten den Wirkstoff erhalten. Ein neues Arzneimittel oder eine neue Therapie wird die Zulassung in der Regel erst dann erhalten, wenn Daten aus Phase 2 und 3 beweisen, dass die Therapie hilfreich ist.

Checkliste für Studienteilnehmer

Darauf sollten Sie achten:

Wenn Ihr Arzt Sie fragt, ob Sie an einer klinischen Studie teilnehmen möchten, sollten Sie genau wissen, worauf Sie bei Ihrer Entscheidung achten müssen. Deshalb ist es sowohl für den Arzt als auch für Sie sinnvoll, dass Sie vorab alle wichtigen Fragen klären.

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