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Deutsche Rheuma-Liga bietet Online-Expertenforum

Schreibtisch mit Laptop, Klemmbrett

Manchmal ist die Zeit knapp in der rheumatologischen Sprechstunde. Die Verordnung von Kortison, Schmerzmitteln, Biologika und Biosimilars wirft viele Fragen auf.

Bonn, den 27. Mai 2019.  Manchmal ist die Zeit knapp in der rheumatologischen Sprechstunde. Und die Verordnung von Kortison, Schmerzmitteln, Biologika sowie deren Nachahmer-Produkte, den Biosimilars, wirft viele Fragen auf. Alle offenen Fragen zur Verträglichkeit und Wirksamkeit ihrer Medikamente können Betroffene und ihre Angehörige vom 4. bis 11. Juni 2019 ganztätig  bei einem kostenfreien Online-Expertenforum der Deutschen Rheuma-Liga stellen. Dabei stehen vier erfahrene internistische Rheumatologen Rede und Antwort. Dabei sind: Prof. Dr. Stefan Schewe (niedergelassen in München und Ebersberg), Prof. Dr. Klaus Krüger (niedergelassen in München), Dr. Jörg Wendler (niedergelassen in Erlangen) und Dr. Susanna Späthling-Mestekemper (niedergelassen in München).

Medikamente nicht eigenmächtig absetzen
Schmerzmittel, Kortison und eine Therapie mit Methotrexat oder Biologika – für viele Menschen mit einer rheumatischen Erkrankung sind diese Medikamente Alltag. Doch wenn sie ihre Medikamente eigenmächtig absetzen oder reduzieren, zum Beispiel aus Angst vor Nebenwirkungen, gehen sie große Risiken ein. „Es ist gut untersucht, was passiert, wenn Patienten sich nicht an die Verordnungen halten: Sie haben zum Beispiel mehr Schmerzen, kaputtere Gelenke, wenn man Pech hat, mehr Begleiterkrankungen und funktionelle Schäden. Und manche Nachteile machen sich mitunter erst Jahre später bemerkbar“, warnt Prof. Dr. Klaus Krüger, internistischer Rheumatologe und Experte im aktuellen Forum. Die Deutsche Rheuma-Liga rät darüber hinaus dazu die Nebenwirkungen von Medikamenten bei dem behandelnden Rheumatologen offen anzusprechen.


Deutsche Rheuma-Liga
Die größte deutsche Selbsthilfeorganisation im Gesundheitswesen informiert und berät Betroffene unabhängig und frei von kommerziellen Interessen, bietet praktische Hilfen und unterstützt Forschungsprojekte zu rheumatischen Erkrankungen. Der Verband mit rund 300.000 Mitgliedern tritt für die Interessen rheumakranker Menschen in der Gesundheits- und Sozialpolitik ein.

Hintergrundinformationen

•    Mehr zu den Krankheitsbildern und der medikamentösen Behandlung erfahren Sie unter www.youtube.com/rheumaliga
•    Darüber hinaus können sich Betroffene jederzeit im Forum austauschen: www.rheuma-liga.de/forum

Pressekontakt
Deutsche Rheuma-Liga Bundesverband e.V.
Annette Schiffer | Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Maximilianstr. 14
53111 Bonn
Tel.:0228 - 766 06-11
E-Mail: schiffer(at)rheuma-liga.de
Twitter www.twitter.com/DtRheumaLiga